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Wir installieren Ihnen fachgerecht und sauber eine

Biocat-Anlage in Ihr bestehendes Rohrleitungssystem.

In der Schweiz, mit Rückerstattung der deutschen MwSt.

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  • Kalkschutz ohne Zusatz von Chemikalien im Trinkwasser
  • Geräte arbeiten vollautomatisch, wartungsarm und verursachen nur geringe Betriebskosten
  • Kalkschutz, unabhängig von der Wasserhärte
  • ideal für Solaranlagen geeignet



Das Biocat-Wirksystem:

 

In der Natur findet seit Millionen von Jahren der Vorgang der Biomineralisierung (Aufbau von Kalkskeletten bei Muscheln, Schnecken und Steinkorallen) statt. Auch unsere Knochen und der Zahnschmelz sind so aufgebaut. Das Unternehmen WATERCryst GmbH & Co. KG hat in Anlehnung an dieses Verfahren ein spezielles Granulat aus Kunststoff entwickelt und im Jahr 2000 patentieren lassen, welches sich dieses Prinzip (Biomineralisierung) zu Nutze macht.

Den Vorgang der Kalkkristallbildung

Im Trinkwasser befinden sich Mineralstoffe, u.a. auch Calcium- und Carbonat-Ionen, aus denen Kalk aufgebaut ist (Grafik 1). An der speziell entwickelten Oberfläche der Kunststoffkügelchen befinden sich Andockstellen für Calcium- und Carbonat-Ionen (Grafik 2). Diese senken die sogenannte Aktivierungsenergie der Kristallkeimbildung. In einer Trinkwasser-Installation ohne Biocat Gerät übernehmen diese Aufgabe auf eine ineffiziente Weise die Rohrwände, Übergänge usw. Man spricht hier von einer heterogenen Kristallkeimbildung.

Ohne das zur Verfügungstellen dieser Andockstellen und das daraus resultierende Absenken der Energie, würde dieser Prozess nicht so rasch ablaufen. Da diese Andockstellen bzw. das Granulat nicht verbraucht werden, d.h. immer wieder benutzt werden können, spricht man von einem Katalysator.

In den Biocat Kalkschutzgeräten werden überschüssige Calcium- und Carbonationen aus dem fließenden Wasser mittels der WATERCRYST-Katalysator-Technologie zu kleinsten Kalkkristallen zusammengefügt (Grafik 3). Mit Erreichen einer Größe von wenigen tausendstel Millimeter wird der Kalkkristall an das fließende Wasser abgegeben (Grafik 4).

Grafik 5: Die Kalkkristalle auf dem Weg aus dem Biocat-Gerät.
Grafik 6: Die Kalkkristalle werden zu Kristallisationszentren und binden den gelösten Kalk.

Diese Kalkkristalle verlassen das Biocat Kalkschutzgerät (Grafik 5) und verteilen sich nun im gesamten Trinkwasser-Leitungssystem. Dort dienen sie als Kristallisationszentren und binden so den stattfindenden Kalkausfall. Das Wachstum der Kalkkristalle baut den Überschuss an gelöstem Kalk ab (Grafik 6) und versetzt das Wasser in sein natürliches Gleichgewicht. Dadurch wird jeder weitere Verkalkungsprozess verhindert und die Trinkwasserinstallation vor Ablagerungen geschützt.

Biocat Kalkschutzgeräte beeinflussen das Wasser in seiner Zusammensetzung weder durch den Zusatz von Chemikalien noch durch Zufuhr von Energie.



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